Shankara – was im Hintergrund geschieht
Seit Shankara besteht, wird immer deutlicher, wie viele wiederkehrende Arbeiten notwendig sind, damit dieser Ort erhalten, gepflegt und lebendig bleiben kann.
Auf einem Gelände von rund 4.000 Quadratmetern, mit zahlreichen Bäumen, Pflanzen und unterschiedlichen Bereichen, entsteht fortlaufend Arbeit: Der Garten möchte gepflegt werden, Bäume brauchen Aufmerksamkeit, Wege und Außenbereiche müssen erhalten werden, Reparaturen fallen an, und immer wieder sind Arbeiten notwendig, die sowohl körperlichen Einsatz als auch Maschinen und entsprechendes Fachwissen erfordern.
Vieles davon geschieht ganz selbstverständlich im Hintergrund.
Es ist nicht unbedingt das, was ein Mensch wahrnimmt, wenn er nach Shankara kommt. Sichtbar ist der Ort – seine Ruhe, seine Natur, seine Räume und seine Atmosphäre. Weniger sichtbar sind die vielen Handgriffe, die notwendig sind, damit all dies bestehen bleiben und sich weiterentwickeln kann.
Mit der Zeit ist deutlich geworden, dass diese Aufgaben nicht dauerhaft von wenigen Händen getragen werden können.
Shankara Bittet um Unterstützung.
Nicht nur helfende Hände, sondern auch Menschen, die bestimmte Arbeiten professionell übernehmen können. Gartenarbeiten, Baumpflege, technische Arbeiten, Instandhaltung und immer wieder notwendige Reparaturen benötigen Fachkräfte, Zeit und finanzielle Mittel.
Gleichzeitig ist ein großer Teil der Arbeit, die in Shankara geschieht, nicht sichtbar.
Die überwiegende Zeit ist Sala allein in Shankara und widmet sich neben der Sorge um den Ort auch den Menschen, die zu Retreats kommen, den zahlreichen Anfragen, die sie erreichen, und jener geistigen Arbeit, die ihren eigenen Raum und ihre ungeteilte Aufmerksamkeit braucht.
So entsteht eine natürliche Notwendigkeit:
Damit das Wirken in der Tiefe geschehen kann, braucht es Unterstützung in der äußeren Gestaltung.
Es darf Menschen geben, die gerufen sind, Shankara mit ihrer Arbeit zu unterstützen. Und es darf ebenso selbstverständlich sein, dass professionelle Arbeit ihren wirtschaftlichen Beitrag benötigt.
Deshalb möchten wir heute darauf aufmerksam machen, dass Shankara regelmäßige Unterstützung braucht, damit die wiederkehrenden Aufgaben tatsächlich umgesetzt werden können.
Es geht dabei nicht um eine einzelne Arbeit und auch nicht um ein einmaliges Projekt.
Es geht um die kontinuierliche Pflege und Erhaltung dieses Ortes – um all das, was immer wieder geschieht und geschehen muss, damit Shankara als Ort des Rückzugs, der Begegnung, der Stille und des inneren Wirkens bestehen bleiben kann.
Vieles davon wird niemals groß sichtbar sein.
Ein Baum, der rechtzeitig gepflegt wird.Ein Weg, der wieder instand gesetzt wird.Eine Reparatur, bevor aus einem kleinen Problem ein großes wird.Ein Garten, der gepflegt und erhalten wird.Eine technische Arbeit, die dafür sorgt, dass im Hintergrund alles funktioniert.
Es sind die vielen kleinen und großen Dinge, die einen Ort tragen.
Damit Sarla ihre Kraft weiterhin dem widmen kann, wofür Shankara entstanden ist, braucht es Menschen, die bereit sind, die äußere Ebene mitzutragen.
Wenn sich eine solche Unterstützung findet – regelmäßig, verlässlich und in der jeweils möglichen Form –, kann vieles leichter geschehen.
So darf sich das, was im Inneren von Shankara wirkt, auch im Äußeren weiter entfalten.
In tiefer Dankbarkeit
Sarla


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